Heilpraxis

für Psychotherapie und psychologische Beratung


Warum Pferde?

Pferde besitzen die Weisheit des Beutetieres, das heißt, sie nehmen sehr sensibel Schwingungen in ihrer Umgebung wahr. Diese Weisheit machen wir uns zunutze. Für Pferde ist es überlebenswichtig, die Absichten und Intentionen ihres Gegenübers richtig zulesen. Dieses feine Gespür nutzen Pferde im Umgang mit den Menschen ebenso. Pferde spüren, ob ein Mensch traurig oder zufrieden ist. Pferde können „hinter die Maske“ schauen, von der wir Menschen manchmal gar nicht wissen, dass wir sie tragen. In der pferdegestützten Psychotherapie arbeiten wir mit dieser Fähigkeit des Pferdes und lassen uns durch die Pferde den Weg zu unserem Innersten, unseren Stärken und Schwächen zeigen. Die pferdegestützte Therapie biete ich in Einzelsitzungen,  im Rahmen der Psychotherapie an. 

Diese therapeutische Arbeit ist sehr effektiv, denn Pferde eröffnen uns den Weg zu unserem Inneren, zur Selbstfindung. Wir Menschen können in der Therapeutischen Arbeit erspüren, was unsere Lebensenergie raubt und was sie uns wiederbringt, allein diese Erkenntnis ist für viele psychische Erkrankungen ein wichtiger Schritt. Zusätzlich setzt allein der körperliche Kontakt zum Pferd, beim Menschen hormonelle Prozesse in Gang, die das Wohlbefinden steigern. Diese Therapie ist angezeigt bei Selbstwertproblemen, Ängsten, Mobbing, Burnout, Beziehungsproblemen in der Familie oder bei der Arbeit.
Mit Hilfe der Pferde lernen wir unsere eigenen Grenzen wahrzunehmen und diese zu setzen. Aus dieser Art des pferdegestützten Erfahrungswissens nehmen wir die erlebte, in jeder Körperzelle gespürte Erfahrung mit nach Hause. Pferde lehren uns unseren Körper zu lesen und uns unsere Körpersprache nutzbar zu machen und somit sensibel zu werden für die eigenen Bedürfnisse. Pferde lehren uns aber auch aktiv zu sein, spüren allein ändert schon viel, noch effektiver wird es jedoch, wenn ich mein "Erfühltes" umzusetzen lerne.